Constanze Zorn

Feder und Stein - Leporello
NOTIZEN ZUR SELBSTERKENNTNIS oder SCHWARZE TUSCHE AUF WEISSEM PAPIER

Bild 1 Bild 2

Zeichnung

Bild 3

ein stein und eine feder... 
es gibt viele gegensätze... die feder kann fliegen... neugierig kann sie vieles sehen... wie ein blatt ist sie aus einem grossen gefieder herausfallen... 
kann nicht gleich einem stein auf der erde liegen... hat träume, phantasien, weit weg und trotzdem da... wenn man den stein in die luft hebt, fällt er... 
findet sich unbeweglich, leblos, kalt... BEIDE SUCHEN ... oben und unten... sie begegnen einander... können sich nicht begreifen...  der stein 
beneidet ihre leichtigkeit... die feder seine festigkeit, so gern möchte sie einen halt finden... ihre einsamkeit gleich einem staubkorn im unendlichen... 
sie begreift... die feder sinkt zu boden... auch der stein spürt... das ausweglose... seine last macht ihn schwer, zieht ihn in abgründe unter dem boden... 
auch dort ist unendlichkeit... der stein beschliesst zu bleiben was er ist... da wird ihm ganz leicht, versteht plötzlich wie fliegen ist... SIE WISSEN... 
beide sind feder und stein, so wie schwarze tusche auf weissem papier.

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